| Wo niemand alleine bleiben muss - Lebensverändernde Kleingruppen - Kleine Gruppen mit grosser Wirkung (Christus hat für euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fussstapfen. 1.Petrusbrief 2,21) Im Kirchenkreis Jegenstorf gibt es über 20 Kleingruppen. Suchen Sie Anschluss an eine Kleingruppe? Sie sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt » Kontakt-Formular gerne gibt weitere Auskunft Verena Aeppli, Aesplifeld 22, 3303 Jegenstorf verena.aeppli@kirche-jegenstorf.ch, 031 761 30 73 Hier die die Philosophie und Vision der Kleingruppen und Hauskreise: |
| Eine Gemeindestruktur, die Menschen dient! Wir haben den Traum von einer Gemeindestruktur, die Menschen in kleine Gruppen integriert und ihnen hilft, im Glauben und im Dienst zu wachsen und jeder das Gefühl bekommt, dass man sich um ihn kümmert: Wir träumen davon, dass unsere Gemeinde aus einem wachsenden Netz von Kleingruppen besteht, in denen Menschen Freundschaft erleben, im Glauben begleitet werden, Wahrheiten der Bibel verstehen und diskutieren, ihre geistlichen Gaben ent-decken und einsetzen und sich umeinander kümmern. |
| Eine tiefere Beziehung zu Gott Das über allem stehende Ziel unserer kirchlichen Arbeit ist: "Wir wollen Menschen für die Nachfolge von Jesus Christus gewinnen". Das eigentliche Ziel von lebensverändernden Kleingruppen führt diese Linie weiter: "In den lebensverändernden Kleingruppen wollen wir Menschen zu einer tieferen Beziehung zu Christus führen und ihnen helfen, sich an ihm zu orientieren und ihm ähnlicher zu werden." Lebensverändernde Kleingruppen wollen immer 4 bis 10 Menschen in Beziehung bringen und sie miteinander verbinden, mit dem Ziel: - persönlich Jesus Christus immer ähnlicher zu werden, - einander zu lieben, - zusammen einen Beitrag für die Gemeinde zu leisten, - Gott zu verherrlichen und - Menschen für die Nachfolge von Jesus zu gewinnen. |
| Grundwerte Die Vielfalt Eine Kleingruppe bietet das optimale Umfeld für die Lebensveränderung, die Jesus Christus in jedem Gläubigen bewirken möchte. Um den individuellen Bedürfnisse der einzelnen Christen und den verschiedenen Ansprüchen der übergeordneten Gemeinde zu begegnen, ist eine Vielfalt an unterschiedlichen Kleingruppen nötig. Menschen können darin wachsen, Christus immer ähnlicher zu werden, sie können füreinander sorgen und ihren Beitrag zu jeder Gruppe leisten, ungeachtet, ob es sich um eine Jüngerschaftsgruppe, eine Dienstgruppe, eine Studiengruppe, eine Selbsthilfegruppe oder jede beliebige andere Gruppe handelt. Die Jüngerschaft In der einfachsten Form ist ein Jünger jemand, der Jesus Christus nachfolgt und von ihm lernt. Jüngerschaft heisst "leben, wie Christus gelebt hätte, wenn er an meiner Stelle wäre." Die beste Art von Jüngerschaft ist Jüngerschaft in einer Gruppe. Jesus praktizierte sie, in dem er viel Zeit mit mindestens dreien seiner zwölf Jünger verbrachte. Das Lernen in der Gruppe und gemeinsame Diensterfahrungen bringen grosse Vorteile. Menschen, die im Rahmen einer Kleingruppe Jüngerschaft erleben, haben Freunde um sich, die sich um ihre Bedürfnisse kümmern, für sie beten und zum Dienst im Team ermutigen. Die Leiterschaft Die strategisch wichtigste Person für den Prozess der Lebensveränderung in einer Gemeinde ist der Kleingruppenleiter. Leiter müssen von Zeit zu Zeit mit anderen Leitern zusammenkommen, um ermutigt zu werden und sich austauschen zu können. Die Leitung der Gemeinde soll den Kleingruppenleitern durch Unterstützung und Training zum Erfolg verhelfen. Fester Bestandteil des Gruppenlebens muss auch ein Programm zur Förderung neuer Leiter sein, damit solche nachwachsende Leiter eigene Erfahrungen machen und, sobald sie persönlich beriet sind, eine eigene Gruppe leiten können. Das Wachstum Kleingruppen müssen wachsen und expandieren, damit schliesslich jeder in der Gemeinde mit anderen Christen Gemeinschaft haben kann. Eine Kleingruppe existiert nicht zum Selbstzweck. Menschen, die Christus ähnlich sind, widerstehen der Versuchung, egoistisch zu sein - sie haben vielmehr den Wunsch andere Menschen, die ausserhalb dieser Gemeinschaft stehen, so zu integrieren, dass auch sie Anteil am Leben der Gruppe haben. |