Frauen treffen Frauen

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Das Frauentreffen vom 17. Mai ist geprägt von Pflanzen, speziell Blumen und vom Blühen: Der Saal ist dekoriert mit den verschiedensten Pflanzen in kleinen, grossen, bunten, einfachen und edlen Töpfen.
«BLÜHE DA, WO DU GEPFLANZT BIST!»
 
farbige Zuckerblümchen auf den Kuchenstücken laden zum Geniessen ein, die vier Musikerinnen spielen wunderbar wie eine edle, duftende Rose und im Zentrum steht ein erfrischendes, wohltuendes, mutmachendes Referat.

Dora Aebi, unsere Referentin aus Düdingen, spricht zu einem Saal «voller blühender Frauen», wie einzigartig, verschieden und deshalb sehr wertvoll ein Jedes an seinem Platz sei. Sie zeigt uns anhand ihrer mitgebrachten Pflanzen auf, dass "anders-sein" normal und gut ist. Sie versucht, bei den Zuhörerinnen Verständnis und Akzeptanz für die Andersartigkeit zu wecken.

Mit kurzen Diskussionsunterbrüchen fordert die Referentin auf, nachzudenken, was uns zum Aufblühen bringt, das Blühen blockiert, wo wir uns wieder (Schutz-)Dornen wachsen lassen wollen.

Dora Aebi ist überzeugt, dass jeder Mensch zum Blühen gemacht ist, unabhängig der persönlichen Situation. Wie die Christrose, die unter widrigsten Umständen blüht, darf auch ich bei Konflikten und Problemen positiv denken, lächeln und vielleicht kann ich plötzlich anders fokussieren, die schwierige Situation angehen und finde wieder Raum zum Blühen.

Wo aber können wir richtig aufblühen?

Dora Aebi: "Wir blühen dort, wo die Hauptsache im Zentrum steht! Wage es, dich immer mehr um das Wichtige im Leben, die Hauptsache zu kümmern!" Wie Maria und Martha in der Bibel, wo Maria das Richtige gewählt hat. Was uns aber auch belastet, wie wir entscheiden, Gott sieht Potential in uns, hat stets ein Ja zu mir. Ich darf jeden Tag neu beginnen und wieder zu blühen anfangen! 
          
Beatrice Geiser
Bereitgestellt: 20.05.2017     Besuche: 14 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch