Susanne Aeschbacher

Die Genderfrage

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darüber weiss man/frau recht wenig
Die Referentin, Frau Käthi Kaufmann-Eggler ist Gründerin und Präsidentin der Arbeitsgruppe Jugend und Familie / IG3+ (Familien mit drei und mehr Kindern).

Sie setzt sich seit über 20 Jahren für christliche Werte in Schule, Staat und Gesellschaft ein und hat in dieser Arbeit die gesellschaftlichen Veränderungen in Bezug auf Geschlechterrollen hautnah miterlebt.
Gender und Gendermainstream sind zu den Schlagwörter dafür geworden. Im Englischen wird unterschieden zwischen dem biologischen Geschlecht = Sex und dem sozialen = Gender. Ursprünglich ging es dabei vor allem um gleiche Rechte für Mann und Frau, was sicher ein nötiges und berechtigtes Anliegen war.
Dann forderten Homosexuelle gleiche Rechte bis hin zu Ehe und Kinderadoption. Es wurde zum breit diskutierten Thema, wie viele andere Geschlechtsformen es noch gebe, und dass es im öffentlichen Raum dazu geschlechtsneutrale, politisch korrekte Bezeichnungen geben müsse bis hin zur aktuellen Forderung, dass sich strafbar mache, wer sich nicht genau daran halte. (Als Motion Renard im Parlament diskutiert!)
Das führt zu sprachlichen Absurditäten wie zum Beispiel „Das Elter 1+2“ statt „Vater und Mutter“. Für die Geschlechtervielfalt wurde LGBT zur offiziellen Bezeichnung.

Eindrücklich ist, mit welch schriller Aufmerksamkeit diese Themen an die Öffentlichkeit gezerrt werden, wenn wir bedenken, dass sie nur etwa 5% der Gesellschaft betreffen.
Hätten da nicht andere Minderheiten ebenso ein Medieninteresse verdient?!!

Wem wird da nicht schwindlig, wer kennt sich noch aus in dem Dschungel?
Es sind diejenigen, die dahinter die Absicht erkennen, die über Jahrhunderte bewährte christliche Gesellschaftsordnung zu destabilisieren und durch eine egoistische und atheistische zu ersetzen.



Bericht von Lisalotte Dworzak

Bereitgestellt: 24.05.2018     Besuche: 25 Monat 
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